Persistent Volume
Problem
Eine Datenbank läuft in einem Container.
Kubernetes ersetzt den Pod.
Der lokale beschreibbare Speicher des Containers verschwindet.
Ihre Kundendaten dürfen damit nicht verschwinden.
Lösung — Persistent Volume
Speicher existiert unabhängig vom Pod-Lebenszyklus.
Ein PersistentVolumeClaim (PVC) fordert Speicher an. Kubernetes bindet ihn an ein PersistentVolume (PV), hinter dem ein Datenträger oder Netzwerkspeicher steht. Der Speichertreiber macht ihn auf dem Knoten verfügbar; Kubernetes hängt ihn im Container ein, etwa unter /data.
Schreibzugriffe der Datenbank auf /data landen damit auf diesem Speicher, beispielsweise einem Azure Disk. Ein Ersatz-Pod kann über denselben Claim das Volume einhängen und die vorhandenen Daten lesen.
Alter Pod ─┐
→ Persistent Volume
Neuer Pod ─┘
Kerngedanke: Persistente Volumes trennen dauerhafte Daten von ephemeralen Workloads.